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PRESSEMITTEILUNG

 

Autor Andreas Kessler nimmt seine Leser mit auf eine Reise zwischen harter Alltagswirklichkeit und philosophischem Gedankenspiel, das vielleicht gar nicht so unmöglich scheint.

Romandebüt „Der Traum“:

Wissen wir wirklich, wo die Realität endet und Fiktion beginnt?

Es ist niemals zu spät, den Lauf des Lebens zu verändern und die Liebe zu finden, nach der wir alle suchen – und manchmal ist es ein Traum, der den Weg dorthin weist. Das ist die Hauptbotschaft eines ungewöhnlichen Debütromans, der so gar nicht in irgendeine Genre-Schublade passen will: „Der Traum“ dreht sich nicht nur um die spannende Suche der Hauptfigur nach dem Sinn des Lebens und der großen Liebe. Autor Andreas Kessler beschreibt auch die dramatischen Vorgänge auf der Führungsebene einer Firma, die den Helden der Geschichte, der eigentlich gar kein Held ist, zwingen, endlich für seine eigenen Überzeugungen einzustehen. Dabei verknüpft Kessler auf ungewöhnliche Weise zwei Themen, die nur auf den ersten Blick gegensätzlich erscheinen.

„Heutzutage geraten viele Menschen durch den enormen Druck im Arbeitsumfeld in eine Krisensituation, die sie veranlasst, über sich und das Leben nachzudenken“, erklärt Andreas Kessler. „Da wäre es doch schade, wenn die Erkenntnisse, die man durch die Beschäftigung mit dem Sinn des Lebens gewinnt, nicht auch zurück in den Arbeitsalltag fließen würden.“

Die Hauptfigur in „Der Traum“ ist Aron, Mitte dreißig, und als verlängerter Arm aggressiver Finanzinvestoren für den Personalabbau in seiner Firma zuständig. Um den Job ertragen zu können, unterdrückt er seine Emotionen und flüchtet sich in Passivität. Da reißt ihn ein Traum aus seiner Lethargie – ein Traum, in dem sein vor 30 Jahren verstorbener Vater bei ihm auftaucht und ein seltsames Hochzeitsfest seine Gefühle durcheinanderwirbelt.

Wie durch Zufall findet er kurz darauf alte Unterlagen seiner Eltern, die in ihm Zweifel aufkommen lassen, ob sein Vater wirklich eines natürlichen Todes gestorben ist, wie seine Mutter immer erzählt hat. Auf der Suche nach der wahren Geschichte seines Vaters lernt er die Lebenskünstlerin Marie kennen, die seinen Vater mehr als nur gut zu kennen scheint – und die behauptet, schon einmal gelebt zu haben. Während Aron zu verstehen versucht, wer Marie wirklich ist, wird er mit der Frage konfrontiert, wer er selbst ist und welchen Sinn sein Leben hat. Auf der Suche nach einer Antwort entwickelt er endlich den notwendigen Mut, sich gegen die Finanzinvestoren aufzulehnen und nach der großen Liebe zu greifen, auf die er so lange gewartet hat...

Der rote Faden des Romans geht auf eine wahre Begebenheit zurück: „Vor Jahren hatte ich selbst einen ungewöhnlich intensiven und realen Traum, der mich zutiefst faszinierte und mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Noch am selben Tag fing ich an, eine Geschichte um diesen Traum zu spinnen“, erinnert sich Andreas Kessler, der das Buch drei Jahre lang entwickelte und dann im Selbstverlag veröffentlicht hat. Der 47-Jährige ist promovierter Maschinenbauingenieur, lebt in Heidelberg und arbeitet zurzeit als Innovationsmanager in einem weltweit tätigen Umweltkonzern.

Zahlreiche Testleser und Rezensenten bestätigen, dass Kessler einen Nerv getroffen hat, indem er wichtige philosophische Fragen unserer Zeit auf unterhaltsame Weise aufgreift. Dabei steht die Frage nach einer „größeren Wahrheit jenseits der Naturwissenschaften“ der harten Alltagswirklichkeit im Berufsleben zwischen Geld und Leistung gegenüber, die nur wenig Raum für sinnstifftende Träume lässt. Kessler stellt fest: „Die Überwindung dieses scheinbaren Gegensatzes ist für viele Menschen der Schlüssel zu einem glücklichen Leben.“

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Der Traum kann als Taschenbuch bei Amazon oder direkt beim Autor bestellt werden. Als E-Book ist es bei den meisten Online-Buchhändlern erhältlich.

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Inhaltsverzeichnis des Buches

Der Traum
3.12.2011: Die Kiste
5.-9.12.2011: Huform
10.12.2011: Mutter
10.12.2011: Die Verabredung
1927: Nora und Luise
13.12.2011: Marie
14.-19.12.2011: Schneider
20.12.2011: Mutters Geburt
1927: Mutter
21.-23.12.2011: Der Plan
Weihnachten 2011: Helga und die Angst vor dem Tod
1927: Vater
26.12.2011: Bei Marie
Die Geschichte von Space dem Geist - Der Anfang
Die Geschichte von Space dem Geist - Der Abschied
1927: Bei Losbergs
27.12.2011: Sturmflut
1927: Die Prophezeiung
Silvester 2011: Der Freund aus Amerika
2.1.2012: Schlechte Nachrichten
3.1.2012: Abschied
3.-6.1.2012: Tage in Köln
7.1.2012: Achtzehn Patienten
1927: Bei Haugs, Teil 1
8.-10.1.2012: Kein Tubabläser
1927: Bei Haugs, Teil 2
14.1.2012: Wer bist du wirklich?
15.1.2012: Bettis Deal
16.1.2012: Friedensgipfel
16.1.2012: Gedankenkopiermaschine
18.1.2012: Im Französischen Hof
20.-27.1.2012: Gefeuert
1927: Das Hochzeitsfest
28.1.2012: Es speist sich nicht gut mit heißem Blut
28.-30.1.2012: Der Russe
5.2.2012: Alles oder nichts
Die Entscheidung